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Welche Risiken brigt CBD-Öl?

Forscher und Veterinärmediziner nehmen derzeit an, dass CDB-Öl für Hunde relativ sicher ist. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass die Forschungen zu diesem Mittel erst noch in den Kinderschuhen stecken. Sicher ist jedoch, dass du mit der Dosierung dieses Cannabinoids vorsichtig sein solltest. Amerikanischen Forschern zufolge entwickelten einige Hunde nach der Verabreichung dieses Öls Durchfall und einen Anstieg der Leberenzyme. Es gibt folglich CBD-Öl Risiken, die es zu beachten gilt.

Der Einsatz von Cannabidiol-Öl für Hunde, die an Erkrankungen wie Ängsten, Arthritis, Epilepsie oder Krebs leiden, wird derzeit noch von der Forschung untersucht. Bis verlässliche Ergebnisse vorliegen, kann man sich primär an den Aussagen anderer Hundebesitzer und der Humanforschung orientieren. Der Vorstoß vieler Hundebesitzer, ihre vierbeinigen Lieblinge nun auch mit diesem Öl zu behandeln, liegt in den ganzheitlichen Behandlungsmöglichkeiten. Nebenwirkungen scheinen nur selten in schwacher Form oder gar nicht aufzutreten. Im Vergleich zu den teilweise sehr starken Arzneimitteln mit oftmals massiven Nebenwirkungen aus der Veterinärmedizin, erscheint der Einsatz von CBD als eine große Erleichterung.

CDB-Öl für Hunde richtig dosieren

Da dem CBD-Öl für Hunde nicht das psychoaktive THC beiwohnt, kann dein Hund nicht high werden. Eine Überdosis mit CBD kann jedoch Nebenwirkungen hervorrufen. Dabei kann es zu Problemen mit dem Magen oder der Leber kommen. Daher ist es für die Gesundheit des Hundes angeraten, dieses Öl erst einmal in einer niedrigen Dosis zu verabreichen und den Hund intensiv zu beobachten. Verträgt dein Hund diese niederpotente Gabe, kann langsam aufdosiert werden.

CBD-Öl Risiken

Es gibt bisher nur wenige wissenschaftliche Untersuchungen über die Auswirkungen von CBD auf Hunde. Auch bei einer angemessenen Dosierung wurden neben Durchfall, Schwindel, Erbrechen und Leberproblemen einige weitere Nebenwirkungen beobachtet.

Mundtrockenheit

CBD kann die Speichelproduktion beeinflussen. So berichteten einige Menschen von Mundtrockenheit, nachdem sie CBD-Öl eingenommen hatten. Bei deinem Hund kannst du Mundtrockenheit an einer vermehrten Wasseraufnahme erkennen.

Niedriger Blutdruck

Hohe Dosen CBD können den Blutdruck zeitweise nach unten jagen, sodass sich Betroffene benommen fühlen.

Schläfrigkeit

Da CBD bei Hunden auch eingesetzt werden kann, um Angst- und Panikzustände zu behandeln, gehen Wissenschaftler davon aus, dass es einen beruhigenden Effekt hat. Die Möglichkeit mit CDB-Öl für Hunde auch Angst und Panik zu behandeln, kann sich auf der anderen Seite als vermehrtes Schlafbedürfnis beim Hund zeigen, insbesondere wenn das CBD zu hoch dosiert wurde.

Hemmung des Stoffwechsels 

Große verabreichte Mengen dieses Öls können Einfluss auf die Leber haben. Bei Hunden ist dies eine entscheidende mögliche Nebenwirkung. Die Produktion einiger Leberenzyme wird verhindert, sodass sich die Verstoffwechselung anderer Medikamente verändert. Sollte Dein Hund bereits Arzneimittel bekommen, ist es dringend angeraten, dass du erst mit einem Veterinärmediziner über potenzielle gefährliche Wechselwirkungen sprichst.

Hanföl für Hunde

Suchst du eine andere Behandlungsmöglichkeit, weil dein Hund immer wieder mit starken Entzündungen, Gelenkschmerzen oder auch Ängsten kämpft, könnte Hanföl eine gute und ggf. sichere und dennoch natürliche Alternative sein. Seit Tausenden Jahren nutzen Menschen Hanf, um ihre Gesundheit zu unterstützen. Hanföl enthält eine Reihe von Extrakten. Es wird aus den Samen der Hanfpflanze gewonnen. Im Gegensatz dazu sitzt das CBD in den Knospen, Blättern als auch den Stängeln. CBD wird in der Medizin eingesetzt. Hanföl zählt zu den Nahrungsergänzungsmitteln. Zusätzlich kann Hanföl eingesetzt werden, um die Wirkunng des CBD-Öls zu verstärken. Da diese Öle schnell verwechselt werden, ist es wichtig, beim Kauf genau hinzusehen und sich über den CBD-Gehalt zu erkundigen.

Bei der Verabreichung von Hanföl für Hunde, sollte Huhn aus dem Speiseplan gestrichen werden. Beide enthalten eine große Menge an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Eine Überdosierung führt zu einer Imbalance der Fette im Körper.

CBD für Hunde sicher einsetzen

Derzeit ist es aufgrund fehlender wissenschaftlicher Untersuchungen noch unmöglich, genaue Aussagen darüber zu tätigen, ob CBD-Öl für die Gesundheit des Hundes Risiken birgt. Viele Hundehalter weltweit berichten jedoch, dass sich diverse Erkrankungen ihrer Hunde deutlich gebessert hätten. Somit erhalten die Produzenten dieses Öls eine große Unterstützung. Genaue Statistiken fehlen jedoch, ebenso wie Dosierungsempfehlungen. Wie viel du deinem Hund verabreichst, ist abhängig von Größe und Gewicht, Rasse als auch Alter. Beginne mit einer geringen Dosierung und die Risiken für deinen Vierbeiner sollten sehr gering sein. Sobald du merkst, dass dein Hund Nebenwirkungen entwickelt, verringere die Dosierung oder setze einige Zeit aus. Das Mittel baut sich im Korper relativ schnell ab. Ein paar Tage später kannst du es mit einer geringeren Dosierng noch einmal versuchen. Die meisten Nebenwirkungen – so der derzeitige Forschungsstand – kommen durch eine Überdosierung zustande. Sollten sich die unerwünschten Begleiterscheinungen nicht legen, ist es am Besten, einen Tierarzt zu kontaktieren.

Zudem solltest du beim Kauf berücksichtigen, dass du ein hochwertiges Öl speziell für Hunde kaufst. Dieses hat, im Gegensatz zu dem für Menschen, einen geringeren CBD-Anteil von 2 % bis maximal 10 %. Der Hanf sollte zertifiziert und ökologisch unbelastet sein, z.B. keine Schwermetalle enthalten. Beachtest Du all diese Punkte, kannst du deinem geliebten Vierbeiner vielleicht mehr Lebensqualität schenken und es sollten kaum Risiken bestehen.

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Image by Tom Kow from Pixabay

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